Prima gelukt deze Öl- en Diesellagerstelle. Die kleine stellage met dat horizontale ding is een "Galgen" Of anders gezegd een Ölbetankungsanlage.
Onderstaande foto laat zien hoe het werkt:

41 241 an der Ölbetankungsanlage im Heimat-Bw Osnabrück Hbf. Im August 1958 hatte sie den Neubaukessel (Henschel 29644/1958) und Ölhauptfeuerung erhalten. Nach ihrer Ausmusterung wurde die Lok von der BSW-Gruppe Gelsenkirchen-Bismarck als Ersatzteilspender für die 41 360 übernommen. 1991 konnte die Lok dann aber durch den Verein Dampflok-Tradition Oberhausen e. V. hauptuntersucht werden. 2006 ging die Lok, zunächst als Leihgabe an die Stoom Stichting Nederland (SSN) in Rotterdam. Seit 2015 gehört 41 241 der VSM (Veluwsche Stoomtrein Maatschappij) in Beekbergen. Diese baute sie mit dem Tender der 01 1512 auf Kohlefeuerung zurück und nahm sie 2023 wieder in Betrieb. (24.06.1960) Foto: Wolfgang Jahn.
Op deze foto is het goed te zien met daaronder de uitleg:
Um in Altona die Ölvorräte bunkern zu können, wurde dort eine Betankungsanlage (sog. "Galgen") errichtet. Das schwere Bunkeröl wurde üblicherweise von oben eingefüllt. Seine zähe Konsistenz erforderte das Erwärmen auf 40-80 Grad C, damit die teerige Masse überhaupt pumpfähig war. Später wurde an allen DB-Ölloks am Tenderende seitlich unten ein Einfüllstutzen mit Steigrohr angebracht, um die Unfallgefahr für das Personal zu minimieren. (1959) Foto: Walter Hollnagel
Later is men overgegaan op het aan de zijkant gaan vullen van de olietenders i.v.m. het tegengaan van ongevallen.

10 001 ergänzt ihre Ölvorräte in ihrem Heimat-Bw Kassel. Die Befüllung erfolgt über den seitlichen Einfüllstützen mit Steigrohr, während der Lokführer auf dem Tender den Fortschritt der Befüllung beobachtet. Anfangs erfolgte das Bunkern der Ölvorräte über eine Betankungsanlage, den sog. "Galgen" von oben in den Tender. Um die Unfallgefahr für das Personal zu minimieren, wurde der Ölanschluss bei allen DB-Loks später nach unten verlegt. (17.06.1966) Foto: Kurt Reimelt
En nog een foto van een gevulde olietender:

Ein seltener Blick in der gefüllten Öltender der Osnabrücker 41 096. Die teerige, schwarze Masse namens Bunkeröl C musste erwärmt werden, um überhaupt flüssig zu werden. Eisenbahnfreunden wird die Masse besonders bei den Rundgängen im Bw Rheine noch unangenehm in Erinnerung sein, wenn man unvorsichtigerweise in eines der mit dieser Pampe gefüllten Löcher trat. Hose, Strümpfe und Schuhe konnte man dann am besten direkt vor Ort verfeuern, zu retten waren sie nicht mehr. (1968) Foto: Hans Landwehr
Ik laat ook even mijn eigen installatie zien: